Login

Alpelisib (Mammakarzinom mit PIK3CA-Mutation, vorbehandelte Patienten, Kombination mit Fulvestrant)

Wirkstoff:
Alpelisib
Pharma Unternehmen:
Novartis Pharma
Verfahrensstatus:
Verfahren abgeschlossen
Beginn des Verfahrens:
9/1/2020
Beschlussdatum:
2/18/2021
Therapeutisches Gebiet:
Mammakarzinom
G-BA Verfahren Orphan Drug:
nein

Teilpopulationen des Verfahrens

Population
Zusatznutzen
Zielpopolation Mittelwert
a1 (A1):Postmenopausale Frauen mit einem Hormonrezeptor(HR)-positiven, humanen epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptor-2(HER2)-negativen, lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Mammakarzinom mit einer PIK3CA-Mutation nach Krankheitsprogression im Anschluss an eine endokrine Therapie als Monotherapie, welche in der (neo-) adjuvanten Therapiesituation erfolgte; Lungen- und/oder Lebermetastasen sind ! nicht ! vorhanden
geringerer (Hinweis)
9,255
a3 (IqwigA2): Männer, nach Krankheitsprogression im Anschluss an eine endokrine Therapie als Monotherapie, welche in der (neo-)adjuvanten Therapiesituation erfolgt
nicht belegt
130
b1 (B1): Postmenopausale Frauen mit einem HR-positiven, HER2-negativen, lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Mammakarzinomb mit einer PIK3CA-Mutation; nach Krankheitsprogression im Anschluss an eine endokrine Therapie als Monotherapie, welche im lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Stadium erfolgte
geringerer (Hinweis)
2,435
b2 (B2): Männer, nach Krankheitsprogression im Anschluss an eine endokrine Therapie als Monotherapie, welche im lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Stadium erfolgte
nicht belegt
33
a2 (A1): Postmenopausale Frauen mit einem Hormonrezeptor(HR)-positiven, humanen epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptor-2(HER2)-negativen, lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Mammakarzinom mit einer PIK3CA-Mutation nach Krankheitsprogression im Anschluss an eine endokrine Therapie als Monotherapie, welche in der (neo-) adjuvanten Therapiesituation erfolgte; Lungen- und/oder Lebermetastasen sind !! vorhanden
nicht belegt
9,260

Benötigen Sie mehr Informationen zu diesem Verfahren?

Stellen Sie sich Fragen wie:
  • Wie hoch war der Rabatt der Preisverhandlung?
  • Wie entwickelte sich der Preis im Zeitverlauf?
  • Welches Zusatznutzenausmaß ergab sich bei pharmazeutischen Unternehmen, beim Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) und beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA)?
  • Handelt es sich um eine Accelerated, Conditional oder Exceptional Zulassung durch die europäische Arzneimittelbehörde EMA?
  • Welche vergleichbaren Verfahren gibt es?
Fundierte Antworten bietet der
IGES ARA – AMNOG Resolution Analyzer

Testen Sie das umfassende Analysetool für alle AMNOG-Verfahrenden seit dem Jahr 2011.
Wir beraten Sie gerne:

Ihr Ansprechpartner
Lukas Maag
Projektleiter
+49-30-23 08 09 43
E-Mail: Lukas.Maag@iges.com
Back to top